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Der Hip Hopper
(oder die Happy Hippos)

Äußeres Erscheinungsbild
Einen Hip-Hopper erkennt man meist schon am äußeren Erscheinungsbild, was oft zu Unverständnis und Grübeleien führt. Viele Menschen fragen sich nämlich:
"Wieso gehen die nicht aufs Klo, wenn sie dringend müssen?", "Denken die etwa, da wachsen sie noch rein?" oder auch
"Sind die von den Grünen und machen Wind für unsere Windkraftanlagen?"
Der Hip-Hopper ist ein sehr stilbewußter Mensch und achtet sehr auf sein Äußeres. Die stilechten Kleidungsstücke sind ein Muss für jeden Hip-Hopper und ist deren Erkennungszeichen.
Kleidung
Das wichtigste Kleidungsutensil ist die Hip-Hopper-Hose,
auch "Baggy-Pants" genannt (sprich: bägi pänts).
Diese muss knapp über den Knien hängen und mindestens so breit sein, dass zwei weitere Hip-Hopper in sie hineinpassen. Diese Tradition hat natürlich ihren Ursprung:
Die Afro-Amerikaner in den USA (von vielen Hopper auch "Niggaz" genannt) bekommen vom Staat solche schicken weiten Hosen geschenkt, damit sie den Gefängniswärtern
nicht so leicht davonlaufen können.
Historie
Der Hip-Hop hat seine Wurzeln übrigens in den USA,
wo die "Ghetto-Gangster-Niggaz" keinen Bock mehr
auf Rock hatten und stattdessen ihre eigene "Musik" erfanden: den Hip-Hop.
Deshalb wollen auch so viele weiße Hip-Hopper schwarz sein, weil die nämlich den Hip-Hop erfunden haben und deshalb die besten sind und außerdem noch größere Phimose haben.
Musik
Der musikalische Teil des Hip-Hops äußert sich darin,
dass ein MC (Abkürzung für "Mikrophon-Clown" zumeist belanglose Texte in Versform verfaßt und sie vor sich hinspricht. Ein sogenannter DJ (Disc Jockey, zu deutsch Plattenreiter) unterstützt ihn dabei, indem er mit einer speziellen Technik, dem sog. "Scratching", versucht,
die Schallplatte so schnell wie möglich zu zerkratzen.
Wenn er gerade nicht scratcht, jongliert der DJ mit seinen Platten...
Kunst
Die Hip-Hopper sind außerdem künstlerisch begabt.
Sie haben eine neue Stilform der Malerei begründet:
den "Graffiti" (zu Deutsch: Graffiti).
Sie ist vergleichbar mit der Höhlenmalerei.
Der Hip-Hopper verwendet dafür sogenannte "Cans",
die er sich selbst aus dem Supermarkt klaut, und sprüht seine Initialen (sofern das ein Hip-Hopper ist, der seine Initialen schreiben kann) kunstvoll auf jede leere Wand und auf jeden Wagon, den er sieht.
Der "breakdance" (Brechtanz) ist ebenfalls eine wichtige Disziplin des Hip-Hop. Der Hip-Hopper wälzt sich dabei spastisch auf dem Boden, als hätte er epileptische Anfälle.
Das klingt zwar komisch, ist aber so.
Die anderen Hip-Hopper äußern ihre Begeisterung für besonders spastische Bewegungen mit Lauten wie
"voll krass" oder "fett".
Verhalten
Der Hip-Hopper ist im Allgemeinen ein sehr toleranter Mensch, er kennt zum Beispiel keinen Rassismus, doch er ist auch
sehr selbstbewußt.
So behauptet zum Beispiel jeder Hip-Hopper von sich,
dass er der beste Hip-Hopper der Welt ist,
die besten "beats" (Schläge) hat, die meisten "flows kickt" (?), am meisten kifft und der größte "pimp" (Zuhälter) überhaupt ist. Wenn es allerdings dazu kommen sollte, dass zwei Hip-Hopper aufeinander treffen, dann kann es zu Streitereien kommen.
Um diese Streitereien zu schlichten,
werden sog. "battles" (Schlachten) veranstaltet.
Dabei kommen alle Kinder der örtlichen Stadt- und Dorfghettos zusammen, um zu sehen, wer von den beiden der bessere Lyriker ist.
Wer den anderen mit seinen dichterischen Stilmitteln und Versen wie
"Ej du fettes Sackgesicht, verarsch mich nicht sonst fick ich dich"
oder "Es war einmal ein Lattenzaun mit Zwischenraum um durchzuschaun." besiegt, gewinnt den "reeeespect" seiner "homies" und darf eine "Bitch" knallen.
Allerdings läuft er Gefahr, an der nächsten Ecke erschossen zu werden.
Bei diesen Battles ist das Anzünden von Mülltonnen ein sehr beliebtes Ritual, das den Zusammenhalt der Hip-Hopper stärken soll.
Sehr wichtig ist auch das sog. "Representing",
wobei man möglichst oft innerhalb eines Satzes die Stadt,
aus der man kommt mit genauer Richtungsangabe nennt.
Bsp.: Westberlin, Hamburg-Süd, Frankfurt Nord,
und Stuttgart-West.
Ebenfalls prägend sind Füllwörter wie "weiss'ä",
"verstehss'ä", "so","........., was geht?!"
Freizeitliche Aktivitäten
Das Kiffen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Hip-Hopper, wobei der Hip-Hopper sich nicht armkiffen kann,
denn er braucht das Geld schließlich für die teuren Markenklamotten.
Eine andere wichtige Freizeitbeschäftigung der Hip-Hopper ist der Geschlechtsverkehr.
Hierbei verwöhnt er seine "bitch" am liebsten im "doggystyle". [Der Begriff "doggystyle" kommt übrigens von einem "voll krassen" Hip-Hop-Anführer Snoop Dogg (schniefender Hund), welcher mehr "bitches" als jeder andere besitzt.]
Der Inzest ist allerdings ein weit verbreitetes Problem bei den Hip-Hoppern, denn jeder Hip-Hopper ist ein "mothafukka".
Das würde zu großen Problemen führen und das Überleben dieser Spezies bedrohen, wenn nicht die meisten Mädchen
auf Hip-Hopper stehen würden.



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